Wärmepumpe InstallateurAir-Haustechnik AG
Zug, Zug

Für den Heizungsersatz in Zug ist Air-Haustechnik AG die erste Wahl: Das Unternehmen ist auf die Installation von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden spezialisiert und kennt die lokalen Gegebenheiten im Kanton ZG aus langjähriger Praxis.
Wärmepumpe im Altbau – geht das in Zug?
Eine der häufigsten Fragen, die Air-Haustechnik AG in Zug hört: «Ist mein Haus von 1975 für eine Wärmepumpe geeignet?» Die Antwort ist in den meisten Fällen: Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten mit Vorlauftemperaturen bis 65 °C und lassen sich direkt an bestehende Heizkörper anschliessen. Eine Minimaldämmung der Gebäudehülle verbessert den Wirkungsgrad erheblich und ist oft bereits vorhanden oder mit geringem Aufwand nachzurüsten.
Air-Haustechnik AG führt vor jedem Projekt eine detaillierte Heizlastberechnung durch. Dabei werden Gebäudegrösse, Baujahr, Dämmzustand und Wärmebedarf genau ermittelt. So wird die Anlage weder zu gross (unnötige Mehrkosten) noch zu klein (mangelnde Leistung an kalten Tagen) dimensioniert.
Was kostet eine Wärmepumpe in Zug? – Ehrliche Zahlen
Air-Haustechnik AG legt Wert auf Preistransparenz. Richtwerte für Zug 2026: Luft-Wasser-Wärmepumpe (Innenaufstellung oder Split) CHF 20.000–34.000 brutto; Erdsonden-Wärmepumpe CHF 33.000–50.000 brutto (inkl. Bohrung). Die Offerte von Air-Haustechnik AG enthält alle Positionen – Gerät, Hydraulik, Elektro, Entsorgung Altanlage – ohne versteckte Kosten. Nach kantonaler Förderung und Bundesbeitrag reduziert sich die Investition in Zug auf CHF 10.000–20.000 netto.
Kantonale Förderung ZG: So hoch ist Ihre Subvention
Zug, das wohlhabendste Kanton der Schweiz, fördert Wärmepumpen mit CHF 5.000. Hohe Kaufkraft und Umweltbewusstsein treiben die Nachfrage nach hochwertigen Wärmepumpenanlagen. Schnelle Bearbeitung der Förderanträge zeichnet den Kanton aus. Air-Haustechnik AG reicht den Förderantrag für Sie ein und überwacht die Fristen. Kantonale Subvention (CHF 5’000) plus Bundesbeitrag (CHF 3.000 + CHF 30/m²) ergeben zusammen häufig eine Förderung von über CHF 10.000. Der Antrag muss vor der Demontage der Altanlage gestellt sein.
Wärmepumpe Typen im Vergleich – Empfehlung für Zug
Luft-Wasser-Wärmepumpe: Einbau in 2–3 Tagen, keine Bohrung, geringere Investition. Ideal für die meisten Gebäude in Zug. JAZ 2.8–4.2. Erdsonden-Wärmepumpe: Höherer Wirkungsgrad (JAZ 4.0–5.5), nahezu lautlos, unabhängig von Aussentemperaturen. Erfordert Erdbohrung (30–80 m je Sonde). Air-Haustechnik AG berät Sie nach der Vor-Ort-Besichtigung, welche Lösung für Ihr Gebäude und Budget in Zug optimal ist.
Mit 4.7/5 Sternen (sehr gut bewertet, 11 Bewertungen auf Google). Erreichbar Mo–Fr 13:30–17:30. Telefon: 032 530 51 41. Jetzt kostenlose Erstberatung vereinbaren.
Wärmepumpen-Förderung in Zug
Förderbeträge 2026. Antrag vor Baubeginn stellen. Kombinierbar mit Bundesbeitrag.
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Häufige Fragen
Was kostet eine Wärmepumpe in Zug?+
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für ein typisches Einfamilienhaus in Zug kostet brutto CHF 20.000–35.000 inklusive Installation, Hydraulik und Elektroarbeiten. Der genaue Preis hängt von der benötigten Heizleistung, dem Gebäudezustand und der gewählten Marke ab. Erdsonden-Wärmepumpen liegen wegen der Tiefenbohrung bei CHF 35.000–65.000 brutto. Nach Abzug der kantonalen Förderung von CHF CHF 5'000 und des Bundesbeitrags aus dem Gebäudeprogramm (CHF 3.000 + CHF 30/m²) reduziert sich die Netto-Investition erheblich – für ein 130-m²-Haus im Kanton Zug ergibt sich ein Bundesbeitrag von CHF 6.900, sodass die Gesamtförderung bei CHF CHF 5'000 plus CHF 6.900 liegt. Für Ihre persönliche Kostenkalkulation empfehlen wir unverbindliche Offerten von zwei bis drei zertifizierten Installateuren in Zug einzuholen und den kantonalen Förderantrag vor Auftragsvergabe zu stellen.
Welche Wärmepumpen-Förderung gibt es im Kanton Zug?+
Kanton Zug zahlt CHF CHF 5'000 kantonale Subvention für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe beim Heizungsersatz. Hinzu kommt der Bundesbeitrag des Gebäudeprogramms: CHF 3.000 Sockelbetrag plus CHF 30 pro m² beheizte Fläche. Für ein Haus mit 130 m² beträgt der Bundesbeitrag damit CHF 6.900. Kantonale und Bundesförderung werden kumuliert – die Gesamtförderung liegt also bei CHF CHF 5'000 plus CHF 6.900 für dieses Beispielhaus. Wichtig: Der Förderantrag muss zwingend vor der Auftragsvergabe an den Installateur gestellt werden. Nachträgliche Anträge werden abgelehnt. Die Förderprogramme werden jährlich im Januar aktualisiert. Nutzen Sie unseren kostenlosen Förderrechner, um Ihren individuellen Förderbetrag für den Kanton Zug in Sekunden zu berechnen.
Wie lange dauert der Einbau einer Wärmepumpe?+
Der eigentliche Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe dauert typischerweise 2–4 Arbeitstage. Der gesamte Prozess von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Inbetriebnahme umfasst jedoch mehrere Schritte: Zunächst erfolgt die Besichtigung und Heizlastberechnung (1–2 Wochen), dann die Offertstellung und Projektplanung (1–2 Wochen), anschliessend die Einreichung des Förderantrags vor Auftragsvergabe (Bearbeitungszeit 4–8 Wochen je nach Kanton) sowie die Baumeldung (2–4 Wochen). Rechnen Sie deshalb insgesamt mit 3–6 Monaten vom ersten Gespräch bis zur betriebsbereiten Anlage. Erdsonden-Anlagen benötigen zusätzlich 1–2 Wochen für die Tiefenbohrung. Planen Sie den Heizungsersatz idealerweise im Winter oder Frühjahr, damit die neue Anlage rechtzeitig zur nächsten Heizsaison in Betrieb geht.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau in Zug?+
Ja – moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind auch für Altbauten in Zug geeignet, wenn eine minimale Gebäudedämmung vorhanden ist oder nachgerüstet wird. Aktuelle Hochtemperatur-Wärmepumpen liefern Vorlauftemperaturen bis 65–75 °C und können direkt an bestehende Heizkörper angeschlossen werden, ohne aufwendige Umbauarbeiten. Entscheidend ist eine professionelle Heizlastberechnung: Ein zertifizierter Installateur ermittelt den tatsächlichen Wärmebedarf des Gebäudes und dimensioniert die Anlage exakt. Zu gross bedeutet unnötige Mehrkosten und Taktbetrieb, zu klein bedeutet mangelnde Leistung an kalten Tagen. Häufig reicht eine partielle Sanierung der Gebäudehülle (Fenster, oberste Geschossdecke), um die Wärmepumpe wirtschaftlich betreiben zu können. Die Jahresarbeitszahl liegt im Altbau typischerweise bei 3,0–3,5, in gedämmten Gebäuden bei 3,5–4,5.
Luft-Wasser oder Erdsonden-Wärmepumpe – was ist besser für Zug?+
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist günstiger in der Anschaffung (CHF 20.000–35.000) und benötigt keine Bohrung, weshalb sie für die meisten Gebäude in Zug die erste Wahl ist. Die Erdsonden-Wärmepumpe (CHF 35.000–65.000 inkl. Bohrung) erzielt eine höhere Jahresarbeitszahl (4,5–5,0 statt 3,5–4,0) und damit niedrigere Stromkosten im Betrieb. Für gut gedämmte Neubauten oder grosse Liegenschaften rechnet sich die Erdwärme langfristig oft besser. Entscheidende Faktoren für Zug: Verfügbares Grundstück für die Bohrung (Platzbedarf ca. 15 m²), kantonale Bohrbewilligung (Bearbeitungszeit 4–12 Wochen), Gebäudegrösse und Wärmebedarf. Ein zertifizierter Fachbetrieb erstellt Ihnen eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für beide Varianten und empfiehlt die passende Lösung für Ihr Gebäude.
Kontakt & Offerte
032 530 51 41air-haustechnik.ch


